Überschrift:Elterninfo über neue|Regelungen in der 4. Klasse
Logo: Grundschule Schwarzacher Becken in Schwarzach a. Main
Lupe

Neueste Informationen zum Übertritt


Für alle Schüler*innen der Jahrgangsstufe 4 werden faire Bedingungen für den Übertritt an weiterführende Schule ermöglicht. Im Einzelnen gilt seit dem 26. Februar 2021:

  • Eignungsfeststellung:
    Im Übertrittszeugnis wird (wie auch in den vergangenen Jahren) festgestellt, für welche Schulart die Schülerin oder der Schüler geeignet ist.
  • Zeitplan
    Der Termin für das Übertrittszeugnis wird vom 3. Mai auf den 7. Mai 2021 verlegt.
  • Probearbeiten

    Bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses sollen in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht insgesamt maximal 14 statt 18 Probearbeiten geschrieben werden. Diese Richtzahl kann nun situationsbedingt auch deutlich unterschritten werden. Um die Schülerinnen und Schüler sämtlicher Jahrgangsstufen noch weiter zu entlasten, wird zudem die Höchstzahl der schriftlichen Probearbeiten pro Woche von bisher zwei auf maximal eine reduziert.

  • Probeunterricht
    Die Anmeldung zum Probeunterricht ist im Zeitraum vom 10.05. - 14. 05.2021 möglich. Der Probeunterricht findet vom 18.05. - 20.05.2021 statt. Eine weitere Verschiebung dieser Termine kann aus schulorganisatorischen Gründen (Personalplanung an den weiterführenden Schulen) nicht erfolgen. Die Aufgaben für den Probeunterricht werden an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst. Insbesondere wird sichergestellt, dass Inhalte, die bis dahin noch nicht im Unterricht erarbeitet wurden, nicht in die Bewertung des Probeunterrichts eingehen.

     

     

Übertrittsregelungen

 

Probearbeitenregelung in der 4. Klasse ab dem Schuljahr 2020/21:

In der Jahrgangsstufe 4 sollen bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht (HSU) insgesamt nur noch 18 Probearbeiten durchgeführt werden.

 

Probenfreie Wochen im Schuljahr 2020/21

09. - 13. November 2020

11. - 15. Januar 2021

22. - 26. Februar 2021

26. - 30. April 2021

 

Die Zwischeninformation über den Leistungsstand für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 gemäß §6 Abs. 2 GrSO besteht aus einer kurzen Rückmeldung zur Jahresfortgangsnote im jeweiligen Fach. (Ausgabe am 22. Januar 2021)

Das Übertrittszeugnis enthält künftig ausschließlich die Ziffernnoten in den Fächern Deutsch, Mathematik und HSU, die daraus gebildete Gesamtdurchschnittsnote sowie eine zusammenfassende Beurteilung der Übertrittseignung.

 

 

 

Übertritt ins Gymnasium 

 

von der 4. Klasse Grundschule:
Die Grundschule spricht eine Empfehlung aus, welche Schulart für das Kind in seiner derzeitigen Lebensphase angebracht ist. Die Grundschule zieht dafür die Gesamtdurchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht der 4. Jahrgangsstufe heran. Für den Übertritt auf das Gymnasium ist eine Durchschnittsnote von mindestens 2,33 erforderlich. Das über ein Schuljahr gezeigte Lern- und Leistungsvermögen des Kindes ist daher für die Übertrittseignung maßgeblich. Durch einen erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der aufnehmenden Schulart kann ebenfalls die Eignung festgestellt werden.

Probeunterricht
Mit einem erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der gewünschten Schulart kann auch eine Eignungsfeststellung erfolgen. Dabei werden in einem dreitägigen Probeunterricht die schriftlichen Aufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik zentral gestellt. In beiden Fächern werden auch mündliche Noten gebildet. Bestanden hat, wer in dem einen Fach mindestens die Note 3 und in dem anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht hat.

Eltern entscheiden
Die Eltern können sich für einen Übertritt ihres Kindes entscheiden, wenn im Probeunterricht in beiden Fächern jeweils die Note 4 erreicht wurde.

 

 

Übertritt in die Realschule

 

von der 4. Klasse Grundschule:

Die Grundschule spricht eine Empfehlung aus, welche Schulart für das Kind in seiner derzeitigen Lebensphase angebracht ist. Die Grundschule zieht dafür die Gesamtdurchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht der 4. Jahrgangsstufe heran. Für den Übertritt in die Realschule ist eine Durchschnittsnote von mindestens 2,66 erforderlich. Das über ein Schuljahr gezeigte Lern- und Leistungsvermögen des Kindes ist daher für die Übertrittseignung maßgeblich. Durch einen erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der aufnehmenden Schulart kann ebenfalls die Eignung festgestellt werden.

Probeunterricht
Mit einem erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der gewünschten Schulart kann auch eine Eignungsfeststellung erfolgen. Dabei werden in einem dreitägigen Probeunterricht die schriftlichen Aufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik zentral gestellt. In beiden Fächern werden auch mündliche Noten gebildet. Bestanden hat, wer in dem einen Fach mindestens die Note 3 und in dem anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht hat.

Eltern entscheiden
Die Eltern können sich für einen Übertritt ihres Kindes entscheiden, wenn im Probeunterricht in beiden Fächern jeweils die Note 4 erreicht wurde.